Fehler, die ich am Anfang meiner Bloggerzeit gemacht habe (und wie man diese vermeidet)

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Nachdem ich vor kurzem den Beitrag zu meinem Bloggeburtstag geschrieben habe, habe ich auch eine kleine Tour durch das Archiv meines Blogs gemacht und dabei auch einige meiner ältesten Beiträge durchforstet.

Es ist leider so: Am Anfang meiner Bloggerzeit habe ich so einiges falsch gemacht. Aus diesem Grunde schreibe ich nun diesen Beitrag. Vielleicht kann ich den ein oder anderen damit ein bisschen davor bewahren auch selbst diese Fehler zu begehen.

Also, lasst uns in die Welt meiner größten Blogger-Fehler eintauchen. Vorhang auf. Genießt die Show

  • Quantität vor Qualität war (unbewusst) meine Devise

Am 1. April 2017 habe ich mich hingesetzt und diesen Blog erstellt. An diesem Tag habe ich gleich 6 (!!) Blogposts geschrieben und hochgeladen.

Man kann sich gut vorstellen, dass diese eher weniger Aufwand benötigt haben: Ich hatte so tolle Einfälle, wie eine Reihe von Blogposts deren Inhalt aus einem einzigen Zitat bestand (eine Wahnsinnsleistung, ich weiß), oder kommentarlose Auflistungen meiner Top 5 Autoren/Lieblingscharaktere etc.

Es ist mir fast schon peinlich, wenn sie heutzutage noch angeklickt werden. (Was leider der Fall ist. Ich wette, damit verschrecke ich jedes Mal potenzielle Leser von meinem Blog.)

Den ganzen April über habe ich mich nachmittags vor den PC gesetzt und Beiträge rausgehauen. Es hat zwar auf der einen Seite sehr viel Spaß gebracht, andererseits hat mich dieses neue Hobby in eine gigantische Leseflaute gestürzt aus der es sehr schwer war wieder rauszukommen.

Mir wurde allerdings recht schnell bewusst, dass es für mich nicht möglich ist, jeden Tag Content auf diesem Blog zu liefern, also habe ich mich dort zum Glück wieder etwas zurück genommen und habe angefangen mich darauf zu konzentrieren mehr Arbeit in die einzelnen Beiträge zu stecken, anstatt bloß darauf bedacht zu sein, so viel Content wie möglich zu liefern.

Ich habe einmal auf Twitter eine Umfrage gestartet, wie oft Blogbeiträge online kommen sollten. Das Ergebnis hat mich persönlich sehr beruhigt und mir irgendwie auch den Stress von den Schultern genommen:

 Wie viele Blogposts sollten auf einem Buchblog pro Woche online kommen? – 193 Votes:

4 %    Jeden Tag
1 %    5 bis 6 Beiträge
21 % 3 bis 4 Beiträge
74 % 1 bis 2 Beiträge

Fast 3/4 aller Abstimmer waren für 1-2 Beiträge die Woche! Wenn das nicht ein Wink mit dem Zaunpfahl ist. Es genügt völlig wöchentlich zu bloggen. Mein Ziel ist, 2x die Woche Beiträge zu posten, aber auch wenn das nicht klappt, ist das nicht schlimm.

TIPP: Setzt euch nicht unter Druck. Nehmt euch Zeit, Beiträge zu schreiben und fühlt euch nicht gezwungen viele Beiträge zu veröffentlichen. Es ist und bleibt (für die allermeisten) ein Hobby und niemand ist euch böse, wenn ihr nur 1-2 Mal (oder weniger) die Woche Beiträge posten könnt.

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  • Ich habe versucht jedes gelesene Buch zu rezensieren

Ich sehe auch jetzt noch Beiträge in denen sich Blogger darüber beklagen, dass sie ja so viel weniger zum Lesen kommen würden, da sie ja jedes gelesene Buch auf ihrem Blog besprechen müssten.

FALSCH! Ihr müsst nicht jedes Buch, das ihr lest auch rezensieren (es sei denn, ihr lest nur Rezensionsexemplare, was ich nicht hoffe).

Die Wahrheit ist: Es ist auf Dauer fast unmöglich (als jemand der relativ viel liest) jedes gelesene Buch auf dem Blog zu besprechen, wenn ihr euer Leseverhalten nicht zu extrem einschränken wollt. Und das verlangt auch niemand von euch.

Ich habe zu Anfang meiner Bloggerzeit den großen Fehler gemacht, jedes gelesene Buch zu rezensieren. Dabei kamen nicht nur schlechtere und oberflächlich gearbeitete Rezensionen bei rum, sondern ich habe mich auch unfassbar unter Druck gefühlt wenn ich ein Buch beenden konnte.

TIPP: Rezensiere, wenn du einigermaßen viele Bücher liest, bloß nicht alle, sondern fokussiere dich auf Bücher zu denen du wirklich etwas zu sagen hast. Wenn du dennoch zu jedem gelesen Buch eine Rezension verfassen möchtest, empfehle ich dir, auf das Format „Mini-Rezensionen“ zurückzugreifen, die einen Sammelplatz für mehrere Rezensionen bieten, zurückzugreifen.

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  • Beiträge im Nachhinein verbessern wollen

Manchmal kommt man zu einem Punkt in seiner Bloggerzeit, an dem man zurückblickt und seine grauenhaften Rezensionen und Beiträge vom Anfang zu kritisieren beginnt. Schlechte Bilder, schlechter Text. Allgemein definitiv nicht das Niveau, welches der Blog nun erreicht hat.

Als ich diesen Punkt erreicht hatte, war ich drauf und dran, alles zu korrigieren: Bilder ersetzen und die Rezension komplett umzuschreiben.

Aber das ist eine Falle in die ihr nicht tappen solltet. In meinen Augen wäre dieser Schritt nur unnötige Arbeit aus zweierlei Gründen:

  1. Die Rezension ist schon älter und wird deshalb vermutlich sowieso nicht mehr allzu oft geklickt werden. Die Arbeit würde sich nicht mehr rentieren.
  2. Es ist später schön auf eine Entwicklung des Blogs zurückzublicken. Optimiere also lieber deine kommenden Rezensionen, als ständig die vergangenen ausbessern zu wollen. Du kannst deine Zeit besser investieren.

TIPP: Konzentriere dich nicht auf die Beiträge, die du bereits geschrieben hast, sondern lieber auf jene, die du noch schreiben willst. Nur so hast du die Möglichkeit an dich zu verbessern und über die hinauszuwachsen

  • Nicht jeden Beitrag vorm hochladen gespeichert

Einer der größten und traurigsten Fehler, den ich leider gemacht habe: Ich habe meine Beiträge nicht gesichert.

Und das würde mir zum Verhängnis, als ich einen Beitrag über Bücher geschrieben habe, die mich in meinem Leben stark beeinflusst haben. Ein sehr toller Beitrag in denen ich meine Herzensbücher vorgestellt habe.

Ich war so stolz. Habe ihn hochgeladen. Und plötzlich war das Dokument wortleer.

Es war unfassbar frustrierend, dass plötzlich alles weg war und ich habe sogar ein zweites Mal angefangen den Beitrag zu schreiben, aber meine Motivation war erstmal futsch und der Abend im Eimer.

Aber aus Fehlern lernt man zum Glück bekanntlich, deshalb speichere ich seitdem während des Speicherns und kurz vorm Hochladen meine Beiträge immer in einem Open Office Dokument ab. So fühle ich mich sicherer, wenn ich auf den „Veröffentlichen“ Button drücke.

Außerdem: Sollte mein Blog je gehackt werden (ich hoffe einfach so so sehr, dass dies niemals passieren wird!) habe ich zumindest noch all meine Beiträge gesichert und könnte sie wieder hochladen.

Es ist immer besser auf der sicheren Seite zu sein. Also:

TIPP: Speichert eure Beiträge vorm Hochladen extern ab!!

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  • Dieses festnageln auf Zahlen

Als ich mit Bloggen begonnen habe, wollte ich sofort so viele Leser wie möglich haben. Sofort! Die ersten zwei Wochen des Bloggens war nur ein ständiges Überprüfen der Zahlen. Wie viele Aufrufe hat mein neuster Beitrag? Wie viele Menschen folgen mir mittlerweile? Wie viele Likes und Kommentare habe ich bekommen?

Die Follower-Zahl war mir unglaublich wichtig. Mittlerweile bin ich da etwas anderes getrimmt: Ich freue mich zwar immer noch wenn mir jemand neues folgt, achte aber kaum noch auf die Zahlen. Wenn mich jetzt jemand fragen würde, wie viele WordPress-Follower mein Blog hat, ich wüsste ich es tatsächlich nicht.

Allgemein sind solche Zahlen relativ: Du kannst einen Blog mit 500 Followern haben von denen aber nur 5% deine Beiträge überhaupt lesen oder einen Blog mit 5 Followern der von etlichen „stillen Lesern“ verfolgt wird.

Selbst Aufrufergebnisse sagen kaum etwas über die tatsächlichen Menschen aus, die den Beitrag aufmerksam gelesen haben. Wer weiß, ob die Aufrufe nicht alle aus versehen entstanden sind, von Leuten, die nicht einmal 3 Worte deines Beitrags gelesen haben.

Ich liebe Statistiken und so total und würde mir für WordPress wirklich genauere und mehr Statistiken wünschen, aber was soll man machen?

Ich würde mich nie wieder so sehr an Zahlen festbeißen, wie damals. Viele Aufrufe zu haben ist wirklich schön, aber wenn man ehrlich ist: Was verändern sie schon?


Welche Fehler habt ihr zu Anfang eurer Blogger-Karriere gemacht?
Oder seid ihr vielleicht ganz neue Blogger und konntet etwas aus meinen Tipps mitnehmen?

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr es mir mitteilen würdet! ❤

Alles alles Liebe euch,
-Felia ❤

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15 Kommentare zu „Fehler, die ich am Anfang meiner Bloggerzeit gemacht habe (und wie man diese vermeidet)

  1. Danke für diesen ehrlichen Einblick! 🙂 Ich habe zu anfangs nicht genau genug geplant, bzw nicht immer sofort, wenn die Idee da war, geschrieben. So hatte ich viele Ideen für kommende Beiträge aber wenige tatsäch geschriebene Beiträge.
    Auch das festhalten an Zahlen war bei mir viel zu stark ausgeprägt. Auf anderen social media Plattformen habe ich das immer noch, aber hier kann ich das komischerweise besser ausblenden. Ich schaue mir die Statistik zum Beispiel fast überhaupt nicht mehr ein, nur wenn es zu Recherche etc sein muss. Einfach weil ich weiß, dass mich das nur runterzieht und das bringt nichts!
    Übrigens: ich habe meinen Blog am 11.4. ins Leben gerufen, 2017, Happy Birthday 🙂

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  2. Hallo Felia,

    toller Beitrag. 🙂
    Ich habe auch am Anfang von meinem Blog gedacht, ich müsste so viele Beiträge so schnell wie möglich veröffentlichen. Aber mittlerweile bin ich da auch entspannter, denn lieber einen Beitrag hochladen, der auch gelesen wird, als ganz viele, die dann nie von jemand anderem gesehen werden, weil sie in der Masse untergehen. 🙂

    Liebe Grüße
    Diana von lese-welle.de

    Gefällt 1 Person

  3. Hey Felia,

    vielen Dank für den super hilfreichen Beitrag ^-^!! Da war so einges Nützliches dabei und ich habe mich an vielen Stellen selber wiedererkannt.

    Ich setze mich auch manchmal unter Druck möglichst oft neue Rezensionen hochzuladen und dabei geht dann der Spaß verloren. Irgendwie schaut man dann doch immer wieder auf die Likes und Follower Zahlen weil man ja auch will das jemand die Beiträge sieht, in die man so viel Arbeit und Herzblut gesteckt hat…
    Die Umfrage mit den 74% hat mich total erstaunt und ist sehr erleichternd :D! Außerdem werde ich meine Posts ab jetzt auch immer in einem Word Dokumnt speichern – das man auf die einfachsten Dinge manchmal nicht selber kommt :D!

    Liebe Grüße,
    Hanami

    Gefällt 1 Person

  4. Hi Felia,
    Das mit den Zahlen kenne ich total! Ich erwische mich auch immer dabei, wie ich mein Blog auf Grund von Follower in Frage stelle (was ich mir eigentlich abgewöhnen möchte). Naja, ich schätze, irgendwann höre ich auf mich zu fragen wieso 😉 Danke nochmal dafür, wiedu weißt ar ich auch kurz davor, alle Beiträge zu rewriten, also nochmal vielen Dank für deine Hilfe!!!
    Liebe Grüße
    Deine Clara

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  5. Das war ein wirklich super Beitrag, Felia! Es ist doch immer wieder faszinierend zu sehen, wie oft die verschiedensten Blogger doch die selben Fehler machen wenn sie gerade anfangen – selbst wann man sich teilweise all die Beiträge durchliest, die einem sagen, was man verhindern sollte!

    Meine damalige Co-Bloggerin und ich haben im ersten Monat kaum etwas geposted und sind dann umgestiegen auf JEDEN TAG posten was auch eine Zeit lang gut lief, nur war sie dann ziemlich beschäftigt mit Schule, etc. da haben wir das Konzept wieder umgestellt. Mein Blog ist in den letzten 15 Monaten durch so einige Veränderungen gegangen was die Quantität angeht und ich glaube ich hab endlich einen Mittelweg gefunden der gewährleistet das ich sowas quantitativ als auch qualitativ abliefere.

    Blogger die viel lesen UND viel rezensieren müssen unbedingt deren Geheimnisse mit mir teilen! Ich rezensiere jedes Leseexemplar das ich bekommen habe und dann gelegentlich noch andere Bücher. Aber da ich am Ende des Monats immer einen Monatsrückblick poste und dort über jedes gelesene Buch spreche, finde ich das eine gelungene Lösung. Und JA! zu Mini-Rezensionen! Auf die greife ich super gerne zurück wenn ich merke dass ich wirklich viel in einem Monat gelesen bekomme und nicht möchte, dass mein Monatsrückblick zu lang wird.Aber was Rezensionen angeht, bin ich sowieso immer noch in einer Experimentierphase!

    Okay, warte. Ich hab noch nie einen Beitrag extern gespeichert und dein Erlebnis mit dem verschwundenen Post macht mich gerade ein kleines bisschen nervös! Mir ist das so noch nicht passiert, aber jetzt überlege ich wirklich, ob ich meine Beiträge nicht auch noch woanders speichern soll – aber dann würde mir die gesamte Formatierung verloren gehen (glaube ich. Oder speicherst du den HTML Code?).

    Oh, die lieben Zahlen! Die ziehen einen doch ganz schön in ihren Bann manchmal (oder, wenn ich ehrlich bin: viel zu oft!) und können ganz schön entmutigen. Aber damit lernt man mit der Zeit umzugehen und oft bekommt man halt das wieder, was man selbst in den Blog investiert. 🙂

    Gefällt 2 Personen

  6. Hallöchen,
    obwohl ich mich schon sehr viel weiterentwickelt habe, ist mir gerade durch deinen Beitrag erst so richtig Bewusst geworden, dass bei mir anfangs auch Quantität eher eine Rolle gespielt hat als Qualität. So hatte ich einige Beitragsreihen, die wirklich wenig Aufwand bedeuten und deshalb auch nicht wirklich viel rüber bringen. Zum Glück bin ich davon abgekommen. Das mit dem Druck kann ich auch bestätigen. Ich mache mir da jetzt viel weniger Druck. Es gibt keine festen Beitragstage mehr auf meinem Blog, es kommt, wie es kommen will 🙂

    Ich habe früher auch jedes Buch rezensiert. Da ich aber durchschnittlich für ein Buch eine Woche gebraucht habe, war das vollkommen im Rahmen. In meinem letzten Urlaub habe ich dann so viel gelesen, dass ich mit dem rezensieren nicht hinterherkomme. Da fehlt jetzt noch alles. Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, Mini-Rezensionen zu schreiben und so mehrere Bücher auf einmal abzuhaken. Nur noch die besonderen Bücher bekommen eine ganze Rezension.

    Als ich zu WordPress gewechselt bin, bin ich genau in die Verbessern-Falle getappt! Ich habe mir so viel unnötige Arbeit gemacht. Wie du selbst sagst, liest alte Rezensionen kaum noch einer.

    Das mit dem Abspeichern ist immer so eine Sache. Ich vergesse das leider auch sehr, sehr oft. Eigentlich wollte ich längst dazu übergehen, meine Beiträge auch extern zu schreiben. Ich habe das Gefühl, dass ich eloquenter bin, wenn ich in Word schreibe und nicht im Blog-Dashboard selbst. Trotzdem vergisst man das schnell mal.

    Das mit dem Zahlen ging mir auch so! Wobei das bei Blogger noch wesentlich einfacher ist. Seit ich bei WordPress bin, habe ich keine Ahnung, wie viele Leser mir folgen. Das wird da ja nirgends eindeutig gezeigt. Ich schaue jetzt immer auf die Seitenaufrufe. Aber nicht, um mich mit irgendetwas zu messen, sondern um nachvollziehen zu können, was gut ankommt und was nicht.

    Ein ganz toller Beitrag!
    Liebste Grüße, Kate

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  7. Du triffst ins Schwarze. Wir haben am Anfang ähnliche Fehler gemacht. Da wir im Team arbeiten, müssen wir nicht nur einen zufrieden stellen, sondern gleich mehrere. Dafür hat man aber auch viele Augen, die Fehler ausmachen können und selbst dann findet man immer noch Fehler und es juckt einem geradezu, etwas im Nachhinein zu ändern… 😀

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  8. Definitiv sehr hilfreich zu lesen, v.a. da ich mich noch am Anfang mit meinem privaten Blog befinde – bin jedoch schonmal sehr froh, festzustellen, dass ich (außer Statistiken checken) nichts davon mache 😀 aber danke auf jeden Fall für den Tipp, extern zu speichern! Werd ich auch demnächst mal wieder machen dürfen! LG

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  9. Huhu Felia,

    ich finde es nicht schlimm, Zitate zu posten. Ich zB lese die sehr gerne. Auch so Listen mag ich total gerne. Das es gleich 6 Beiträge waren.. ja mei, du wolltest halt deinen Blog füllen. 🙂
    Ich mach mir inzwischen auch keinen Streß mehr. Es gab mal eine Montagsfrage, ob man jedes Buch rezensieren soll. Viele habe da geantwortet, das sei Pflicht und man sei es dem Buch/dem Autor schuldig. Also ich weiß nicht, warum ich das dem Autor schuldig sein soll. Ich habe ja schließlich geld gezahlt. Und es kommt ja auch immer drauf an, wie viel man liest. Wenn man nur 4 Bücher im Monat liest, kann man kocker zu jedem ein Buch schreiben. Liest man 10 plus, ist das schon deutlich schwerer.
    Sicher, ja, damit müsste ich mich auseinander setzen. 😳 Kopierst Du die Beiträge einfach in ein Word-Dokument oder wie geht das mit dem Sichern?
    Das mit den Followern hat mich am Anfang unter Druck gesetzt, weil die Verlage ja erwarten, dass man viele Follower hat. Seit ich die 100 erreicht habe, bin ich da sehr gelassen.

    Liebe Grüße
    Petrissa

    Gefällt 1 Person

    1. Haha ich seh schon, uns ging es allen gleich. Ich bin am Anfang den Zahlen auch hinterher gehetzt, und seit ich die 100 (mein selbsterklärtes Ziel!) erreicht habe, juckt es mich nicht mehr 😂

      Gefällt 2 Personen

  10. Toller Hinweise auf die Fehler die man machen kann und leider habe ich mich dabei auch teilweise wieder gefunden, aber daran werde ich weiter arbeiten, danke für den tollen Beitrag.

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  11. Ich kenne viele dieser Fehler, allerdings eher von meinen Anfängen bei Instagram, als hier beim Blog. Der kam erst später und da hatte ich von Insta schon diverse Referenzen, von denen ich hier ganz gut profitieren kann und konnte 🙂
    Aber der Beitrag ist toll, weil er eigentlich alles auffasst, mir würde jetzt auch nichts mehr weiter einfallen 🙂
    Liebe Grüße ♥

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